Die Bundesregierung plant die größten sogenannten „Reformen“ seit der Agenda 2010. Der Achtstundentag soll aufgeweicht, das Renteneintrittsalter weiter erhöht und Beschäftigte sollen schon am ersten Krankheitstag zum Arzt müssen. Gleichzeitig drohen weitere Kürzungen im Gesundheitswesen sowie in der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe.
Die Folgen spüren wir alle, insbesondere auch Studierende, sei es als pflegende Angehörige, im Minijob oder als Fahrgäste.
Klar ist: Bessere Arbeitsbedingungen und soziale Sicherheit wurden uns nie geschenkt – sie wurden gemeinsam erkämpft. Und genau deshalb werden wir sie auch gemeinsam verteidigen.
In unserem zweiten Magdeburger Sozialratschlag wollen wir uns über die sogenannten “Reformen” austauschen, uns vernetzen und gemeinsamen Protest planen.